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125 Jahre Bilsteinhöhle

Festwoche vom 21. bis 30. September 2012

"Höhlenmalerei":

Der letzte Tag des Jubiläums war noch einmal ein Höhepunkt für alle Beteiligten. Im Vorfeld des Jubiläums hatten Heike Feldhege und Rafaela Volpert Kontakt mit allen Grundschulen im Stadtgebiet aufgenommen, um von allen Schülerinnen und Schülern "Höhlenmalereien" zu bekommen. Jedes Kind bekam einen A3-Bogen Malpapier und Hinweise, was typisch für steinzeitliche Malerei und Leben in der Steinzeit sei. In der Jubiläumswoche wurden die Kunstwerke aller Schulen eingesammelt. Das Ergebnis war überwältigend: Die Grundschulen im Stadtgebiet, die Grimmeschule, der Kindergarten St. Petrus, das Jugendzentrum Aki, sowie Bilder vom Familientag im Bilsteintal kamen zusammen - mehrere Kisten voll. Die Bilder wurden nach Schulen und Klassen sortiert, damit in der Ausstellung überhaupt ein Wiederfinden möglich war.

Am Samstag schon wurde ein Seil durch die ganze Bilsteinhöhle gespannt, vom Eingang bis zum Ausgang. Am Sonntag begannen die Aktiven des Bilsteintal e.V. bereits um 8.00 Uhr mit dem Aufhängen der Bilder. Um kurz nach 11.00 Uhr war die ganze Höhle mit Bildern behängt - und noch immer waren viele Bilder in den Kisten. Da das Wetter ganz hervorragend war - onnig, warm, windstill - wurde eine weitere Leine gespannt, wieder vom Höhleneingang zum Höhlenausgang, nun aber draußen. Am Ende waren so knapp 500 m Schnur gespannt und mit weit über 1.000 Bildern behängt worden.

Ab 11.15 Uhr konnten die Kunstwerke in der Höhle besichtigt werden, bei freiem Eintritt, den ganzen Tag lang. Fast 700 Besucher nutzen diese einmalige Chance. Die Höhlenführerinnen und Höhlenführer waren im ununterbrochenen Dauereinsatz, um allen Interessierten den Blick auf die Bilder und in die Höhle zu ermöglichen.

Am Parkplatz gab es wieder Speisen und Getränke von Aktiven des Vereins Bilsteintal e.V.: Süße und herzhafte Waffeln, Erbsensuppe, Bratwurst, Getränke. Karsten Herting mit seinem Tierisch-Natur-Mobil und seinem Uhu "Frau Merkel" war eine weitere Attraktion an der Waldwirtschaft.

Um 17.00 Uhr zog die letzte Führung in die Bilsteinhöhle, dann begann draußen bereits das Abhängen der vielen Bilder.

Neben den Bildern auf dieser Seite gibt es auch eine ausführliche Diaschau mit vielen hochauflösenden Bildern vom letzten Sonntag der Jubiläumswoche im Bilsteintal, die Sie (hier) oder mit einem Klick auf das Bild links erreichen können!

Der Eingang zur Bilsteinhöhle,
an diesem Tag der Eingang zur großen unterirdischen Gemäldegalerie.

Schon vor dem Eingang konnten Bilder bestaunt werden.

Die Führerinnen und Führer der Bilsteinhöhle hatten viel zu tun:
Fast 700 Besucher wollten die Bilder sehen.

In der Bilsteinhöhle:
Hunderte von Bildern säumten den unterirdischen Weg.

Quer durch die große Halle zog sich das Bilderband.

Eindrucksvoll: Die Große Halle mit den "Höhlenmalereien".

Da es so viele Bilder waren, reichte die Höhle allein nicht aus.
Weitere 150 Meter Leine wurden gespannt,
damit auch wirklich alle Bilder gezeigt werden konnten.

Karsten Herting erwartete die Besucherinnen und Besucher im Bilsteintal.

 

 



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