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Weihnachtsgrüße aus dem Bilsteintal

Weihnachtsgruss aus dem Bilsteintal


Kurzer Rückblick auf das Jahr 2013

Wir blicken auf ein sehr bewegtes und ereignisreiches Jahr 2013 zurück. Auf einige Erfahrungen in diesem Jahr hätten wir durchaus verzichten können – und trotzdem war es für uns im Bilsteintal ein sehr gutes Jahr.
Ein milder Januar hatte uns einen besucherstarken Start beschert, von dem wir im späten Winter und frühen Frühjahr noch profitiert haben, denn – der Winter wollte ja so recht nicht enden. Auch die vielen verregneten Wochenenden waren nicht wirklich hilfreich.
Im August zeichnete sich anfangs die große Erholung ab: Wir hatten endlich die Vorjahres-Besucherzahlen eingeholt, der Umsatz war sehr gut – dann kamen die Legionellen und die Reisewarnung.
Dadurch brach der September völlig zusammen. Wenn wir nicht das „Leuchtende Bilsteintal“ gehabt hätten, dann wäre es noch schlimmer gekommen. So aber konnten wir, nach Ende der Reisewarnung, ein großes Fest im Tal feiern, mit fast 700 Besucherinnen und Besuchern in der vom Kerzenschein erleuchteten Bilsteinhöhle und im Schein der großen Feuer im Bilsteintal.
Der Herbst lief schon wieder besser. Vor allem der „Winterzauber“ sorgte am Jahresende noch für viel Arbeit. Wir haben bis heute fast 700 Besucher geführt, angemeldet sind schon deutlich über 1.000.
Auch bei den handelnden Personen gab es Bewegung. Gerd Menke ist in den Ruhestand eingetreten, Heinrich Greifenstein konnte sein 20. Dienstjubiläum als Höhlenführer feiern. Unsere hochgeschätzte FÖJ-Kraft Joana Tißen hat sich mit einem wunderschönen Abschiedsfest vom Bilsteintal verabschiedet. An ihre Stelle traten Nina Schomburg und Lena Hoffeld. Sie traten ein „schweres Erbe“ an. Es ist ihnen gelungen, sich ihren Platz im Bilsteintal zu erobern. Sie sind eine unschätzbare Hilfe und Bereicherung des Arbeitsalltages.
Besonders interessantes neues „Personal“ im Bilsteintal: Unsere fünf Skudden (eine alte ostpreußische Schafrasse), die uns bei der Landschaftspflege sehr unterstützen.
Manche Dinge konnten wir voran treiben. Das langwierige Regionale-Projekt „Höhlenland Südwestfalen“ konnte auf den letzten Drücker noch den „3. Stern“ erreichen und die NRW-Stiftung hat für zwei Maßnahmen (Erneuerung der Höhlenbeleuchtung und Einbau eines Treppenliftes) eine Förderzusage von insgesamt 42.000 Euro gemacht.
Andere Bereiche bleiben Baustellen, manche Dinge gestalten sich mühsam und zäh. Aber mit langem Atem wird es auch da vielleicht langsam weitergehen (Alte Jugendherberge, Parkplätze, Beschilderung,...)
So gehen wir sehr zuversichtlich ins neue Jahr. Wenn uns keine Legionellen dazwischen funken, dann könnte es durchaus wieder ein gutes Jahr im Bilsteintal werden.

Stefan Enste



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